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Der in Schmalkalden bereits seit 1996 angebotene Studiengang „Wirtschaftsrecht (LL.B)“ wurde gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft als Diplomstudiengang entwickelt. Es handelt sich damit um einen der ältesten und traditionsreichsten Studiengänge dieser Art in Deutschland. Die damit einhergehende Erfahrung in Lehre und angewandter Forschung kommt den Studierenden und Absolventen in Schmalkalden vielfältig zugute, was sich unter anderem in den regelmäßigen Spitzenplätzen beim CHE-Ranking widerspiegelt. Traditionell bedeutet aber nicht Stillstand. Notwendige Änderungen werden schonend in das Curriculum eingearbeitet, so dass Absolventen aus Schmalkalden auch hervorragend auf geänderte Anforderungen von Wirtschaft und Arbeitsmarkt vorbereitet sind.

Der Studiengang Wirtschaftsrecht vermittelt die Fähigkeit, juristisches Wissen praxisgerecht auf betriebliche Probleme anzuwenden und in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen zu lösen. Die stark praxisorientierte juristische Ausbildung steht mit 50 Prozent der Lehrveranstaltungen im Vordergrund des Studiums. Dabei wird auf eine enge Verknüpfung mit wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten Wert gelegt, die etwa 30 Prozent der Lehrveranstaltungen umfassen. Durch Konzentration auf wirtschaftsrelevante Rechtsgebiete bleibt ausreichend Zeit für die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen mit etwa 20 Prozent.

Besonders die im 5. und 6. Semester auszuwählenden Schwerpunkte sind Garanten des anhaltenden Erfolgs. Die Studierenden erhalten so Gelegenheit, sich in zwei Fächern entsprechend ihren Interessen und Neigungen besondere Fähigkeiten anzueignen. Folgende Themengebiete werden zur Auswahl angeboten:

  • Steuerrecht
  • Insolvenzrecht
  • Personal (Recht und Management)
  • Öffentliches Wirtschaftsrecht 

 

 


Logo der Wirtschaftsjuristischen Hochschulvereinigung (WHV)

Die Fakultät Wirtschaftsrecht der Hochschule Schmalkalden ist Mitglied der Wirtschaftsjuristischen Hochschulvereinigung (WHV). Die WHV ist ein Zusammenschluss von Hochschulen, welche Studiengänge Wirtschaftsrecht anbieten und dabei bestimmte Mindestanforderungen an die Studieninhalte erfüllen. Die Mitglieder der Vereinigung haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst hohe Qualität und Praxisorientierung der Ausbildung zu gewährleisten und Studierenden den Wechsel zwischen den Hochschulen zu erleichtern. Die Mitglieder stimmen die Ausbildungsinhalte miteinander ab und arbeiten in Forschung und Lehre zusammen. Die Mitglieder unterwerfen sich externen Qualitätsprüfungen, um die Qualität der Studiengänge zu sichern.