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Studiengänge der Energiewirtschaft und Erneuerbaren Energien

Sie suchen nach einem berufsbegleitenden Studiengang im Bereich Energiewirtschaft, Energietechnik oder möchten Erneuerbare Energien studieren? Wir bieten Ihnen in diesem Bereich mehrere praxisorientierte Studiengänge an, die berufsbegleitend oder in einem Vollzeitstudium besucht werden können.

Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf das jeweilige Studienangebot.


Berufsbegleitender Masterstudiengang mit Schwerpunkt Energietechnik

Berufsbegleitender Master Elektrotechnik und Management
Elektrotechnik und Management (M.Eng.)

Dieser berufsbegleitende Masterstudiengang vermittelt neben aktuellem Vertiefungswissen im Bereich Elektrotechnik auch betriebswirtschaftliche und rechtliche Fähigkeiten. Ab dem vierten Semester haben Sie zudem die Möglichkeit, sich auf dem Bereich Energietechnik zu spezialisieren und die Module "Instandhaltung von Elektroenergieanlagen" und "Power Quality" zu belegen.


Berufsbegleitende Zertifikatsstudien

Berufsbegleitende Weiterbildung zum Techniker für erneuerbare Energien
Techniker (FH) für erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe

Die Weiterbildung vermittelt Ihnen das notwendige Wissen zur Beurteilung sowie zur Planung, Entwicklung und zum Betrieb von Anlagen zur nachhaltigen Nutzung von erneuerbaren Energien. Darüber hinaus erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das Gebiet der regenerativen Ressourcen und nachwachsenden Rohstoffe.

Berufsbegleitende Weiterbildung zum Kommunalen Energiewirt
Kommunaler Energiewirt (FH)

Durch die Energiewende bietet sich den Kommunen die Möglichkeit, zukunftsfähige „energetische“ Strukturen, neue Technologien sowie Wirtschaftszweige zu etablieren und die Wertschöpfung im ländlichen Raum auszubauen. Das Zertifikatsstudium  „Kommunaler Energiewirt (FH)“ vermittelt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kommunen das notwendige Wissen, um die Energiewende auf kommunaler Ebene strukturieren und effizient umsetzen zu können.

Regulierungsmanager (FH)

Das berufsbegleitende Studium bietet Ihnen eine Weiterbildungsmöglichkeit im Bereich Regulierungsmanagement. Von A (Anreizregulierung) bis Z (Zähler) vermitteln Ihnen praxiserfahrene Referenten sowohl rechtliches als auch wirtschaftliches und technisches Know-how rund um die Regulierung und nehmen Bezug auf aktuelle Regulierungsfragen.


Warum regenerative Energien studieren?

Klimaschutz und Energiewende zählen heute zu den am häufigsten diskutierten Themen in Politik und Gesellschaft. Fossile Energieträger werden immer teurer und schaden der Umwelt. Es häufen sich extreme Wetterereignisse, Gletscher schmelzen ab und der Meeresspiegel steigt an - Zeit, endlich auf regenerative Energiequellen umzusteigen. Anders als Erdöl, Erdgas und Steinkohle sind Sonnen- und Wasserkraft, Erdwärme, Windenergie oder Biomasse nicht nur klimafreundlich, sondern auch nahezu unbegrenzt vorhanden. Durch die steigenden Investitionen im Markt für Erneuerbare Energien steigt auch die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern. Benötigt werden u. a. Fachkräfte zur Planung, Entwicklung und zum Betrieb von Anlagen zur nachhaltigen Nutzung erneuerbarer Ressourcen, zum Beispiel für die Energiegewinnung und -nutzung. Diese und weitere Kompetenzen im Bereich Erneuerbarer Energien können Sie durch ein Vollzeit- oder berufsbegleitendes Studium erwerben.

Warum regenerative Energien an der Hochschule Schmalkalden studieren?

Besonders für Berufstätige, die einen Einstieg in den Bereich der eneuerbaren Energien suchen, bietet sich eine Ausbildung am Zentrum für Weiterbildung der Hochschule Schmalkalden an. Alle weiterbildenden Studienangebote der Hochschule Schmalkalden, so auch der Studiengang "Techniker (FH) für erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe", sind speziell für Berufstätige konzipiert. Durch die Kombination von Selbststudien- und Präsenzphasen lassen sich Beruf und Weiterbildung sehr gut miteinander vereinbaren. Die Studierenden kommen pro Semester zu drei Präsenzphasen an die Hochschule, das heißt ca. alle zwei Monate für drei bis vier Tage. Die übrige Zeit verbringen sie im Selbststudium und bereiten die Lehrunterlagen sowie Prüfungen vor.