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Interview mit Dirk Böcker

Von der Bayer 04 Marketing GmbH und einer der ersten Absolventen des Studiengangs

Dirk Böcker

Welche Gründe gab es für Sie nach Ihrem Erststudium den Studiengang "Sportmanagement (MBA)" zu studieren?

"Nach einem klassischen BWL-Studium an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster fand ich meinen beruflichen Einstieg im Sportmarketing. Konkret arbeite ich seit dem Jahr 2008 in der Bayer 04 Marketing GmbH, die sich für die Vermarktung des Fußballbundesligisten Bayer 04 Leverkusen verantwortlich zeichnet. Beim MBA mit dem Schwerpunkt Sportmanagement an der HS Schmalkalden erhoffte ich mir zu Beginn des Studiums den Erwerb neuer wertvoller Zusatzqualifikationen. In der Retrospektive darf ich versichern, dass meine Hoffnungen sich erfüllt haben."

Gibt es konkrete Ziele, in welche Richtung Sie sich beruflich weiterentwickeln möchten?  Welchen Beitrag kann das berufsbegleitende Studium dazu leisten?

"Die Sportbranche zählt unstrittig zu den schillerndsten Branchen, was sich nicht zuletzt in der Zahl der Bewerbungen auf etwaige offene Stellen niederschlägt. Allerdings ist sie im Vgl. zu anderen Branchen eher klein und die Zahl an Jobs somit überschaubar. Die große Flut an Bewerbern, die im Sport tätig sein möchte, kann daher nicht bedient werden. Mit dem MBA Sportmanagement werden wichtige Kompetenzen des Sportmanagements vermittelt, die die Chancen auf einen Einstieg respektive Verbleib in der Sportbranche erhöhen. Auch ich persönlich kann mir einen Verbleib im Sport gut vorstellen."

Wie haben Sie das Studium persönlich empfunden?  Wurden Ihre Erwartungen erfüllt? Sind Sie zufrieden mit dem Studium hinsichtlich der Inhalte, Dozenten, Betreuung, Netzwerk?

"Insbesondere der starke Bezug zur Praxis ist als Positivum anzuführen. So wurden nicht selten Vorlesungen und Seminare von kompetenten Experten aus der Praxis gehalten. Doch auch den Austausch mit den Kommilitonen, die beruflich in den unterschiedlichsten Branchen zuhause sind, empfand ich als interessant und spannend."

Wir danken für das Interview und wünschen alles Gute für die Zukunft!