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Marketing-Tipps für Apotheker

1. Tipp: Warum Apotheker BWL brauchen

Wie berechnet man die Umsatzprognose einer arztgestützten Apotheke, wie die einer Centerapotheke? Was bedeuten Apothekenkennzahlen wie Rohgewinn, Wareneinsatz und Personalkosten? Wozu braucht man überhaupt eine Unternehmensvision? Wie kann diese für die Apotheke aussehen? Zudem gilt es mit der richtigen Marketingstrategie Kunden zu halten oder neu zu gewinnen - Fähigkeiten, die während des Pharmaziestudiums nicht gefördert, geschweige denn gezielt gelehrt werden.


2. Tipp: Ziel des Lernens ist Handeln

Das Ziel des Lernens ist nicht Wissen, sondern Handeln. So könnten Apotheken mit dem richtigen Handwerkszeug zur Kundenbindung nach wie vor auch wirtschaftlich punkten. Denn Zahlen belegen, dass 67 Prozent der Kundinnen und Kunden, die in den Einzelhandel abwandern, als Grund angeben, sie fühlen sich in der Apotheke zu schlecht betreut. Nach aktuellen GfK-Zahlen würden 30 Prozent der Kunden in der Apotheke etwas kaufen, wenn es ihnen angeboten würde. Wie Sie das anstellen erfahren Sie hier.


3. Tipp: Das Spiel mit den Kennzahlen

Wo stehen zum Beispiel welche Summen und Vermögenswerte, woran erkennt man, ob „die Braut aufgehübscht wurde“, wenn eine Apotheke zum Verkauf ansteht? Was sollte ein Steuerberater alles machen und wie viel darf er dafür bekommen? Außerdem: Welche Steuern muss ein Apotheker im Blick haben.


4. Tipp: Was genau ist eine Balanced Scorecard

Pharmazeutisches Wissen allein genügt meist nicht, um eine Apotheke erfolgreich zu führen. Auch betriebswirtschaftliches Knowhow ist wichtig. Methoden aus dem Unternehmensmanagement wie eine Balanced Scorecard helfen, die Strategie und wichtige Kennzahlen im Blick zu behalten.