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Kommunale Energiewirtin (FH) / Kommunaler Energiewirt (FH)

Kommunaler Energiewirt (FH)

Energiewende auf kommunaler Ebene mitgestalten

Durch die Energiewende bietet sich den Kommunen die Möglichkeit, zukunftsfähige „energetische“ Strukturen, neue Technologien sowie Wirtschaftszweige zu etablieren und die Wertschöpfung im ländlichen Raum auszubauen. Daher werden in vielen Landkreisen und Kommunen die Verantwortlichen verstärkt mit Anfragen zur Planung und Umsetzung von Projekten der Energiewende und zu Möglichkeiten der Energieeinsparung und Energieeffizienzsteigerung konfrontiert sein. Das Zertifikatsstudium  „Kommunaler Energiewirt (FH)“ vermittelt den Mitarbeitern der Kommunen das notwendige Wissen, um die Energiewende auf kommunaler Ebene strukturieren und effizient umsetzen zu können.

Studienformberufsbegleitend
Studiendauer2 Semester
AbschlussHochschulzertifikat
ECTS30
nächster StudienstartSommersemester 2017
Bewerbungsschluss31.01.2017
Studiengebühr2.100 EUR pro Semester, zzgl. Semesterbeitrag
StudienorteSchmalkalden, Weimar

Kooperationspartner


Um Sie optimal und praxisnah zu qualifizieren führen wir die berufsbegleitende Weiterbildung zum "Kommunalen Energiewirt (FH)" in enger Zusammenarbeit mit der Thüringer Verwaltungsschule (TVS) durch.

Logo der Thüringer Verwaltungsschule

Zielgruppe

Die Weiterbildung "Kommunaler Energiewirt (FH)" richtet sich an Entscheidungsträger und Mitarbeiter von Kommunen, Stadtwerken und Landkreisen, die die Energiewende vor Ort gestalten und betreuen möchten.


Studienziele

Das Ziel des Studiums ist es:

  • fundierte energiepolitische und energierechtliche sowie betriebswirtschaftliche und auch grundlegende technische Kenntnisse zu vermitteln, so dass Sie in der Lage sind, mit der Energiewende zusammenhängende Aufgaben in Ihrer Kommune bzw. in Ihrer Institution eigenständig zu übernehmen.
  • notwendige Schlüsselkompetenzen für die Themen Technik, Projektmanagement, Finanzierung, Bürgergenossenschaften, Genehmigungsverfahren sowie Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit zu vermitteln.

Neben fachlichen Kenntnissen wird den Fertigkeiten in der praktischen Umsetzung eine hohe Bedeutung beigemessen.



Studienvoraussetzungen

Für die Aufnahme der berufsbegleitenden Weiterbildung benötigen Sie:

  • den Abschluss eines Hochschulstudiums, eines Studiums an einer Verwaltungsfachhochschule oder eines Studiums an einer Berufsakademie (BA) sowie eine mindestens einjährige Berufspraxis in der staatlichen oder kommunalen Verwaltung oder der Energiewirtschaft oder in verwandten Bereichen oder
  • die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder einen vergleichbaren Abschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Beruf und mindestens zwei Jahre Berufspraxis in der staatlichen oder kommunalen Verwaltung oder der Energiewirtschaft oder in verwandten Bereichen oder
  • einen Realschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Beruf sowie eine mindestens vierjährige Berufspraxis in der staatlichen oder kommunalen Verwaltung oder der Energiewirtschaft oder in verwandten Bereichen.