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Adventliche Stimmung bei der traditionellen Weihnachtsvorlesung der Fakultät Wirtschaftsrecht

Bei Punsch und Plätzchen kam weihnachtliches Wissen nicht zu kurz   

Bei dem gemütlichen Abend mit Glühwein und Gebäck kamen die Studierenden – von Erstis bis Master – zusammen, um sich auf Weihnachten einzustimmen. Mit dabei waren auch Dekan Professor Sven Müller-Grune, Professor Bernhard Schellberg und Dozent Matthias Dick. Der Fachschaftsrat, der den Abend organisierte, ließ sich einiges einfallen. 

Josephine Junkersdorf begrüßte die Studierenden im Namen der Fachschaft und verabschiedete sich gleichermaßen in ihrer Funktion, weil sich ihr Studium dem Ende neige. Sie blicke aber auf eine schöne Zeit zurück. 

Professor Müller-Grune trug Epiphanias von Goethe vor und lieferte dazu auch etwas Hintergrundwissen. Lara Albert und Laura Rückel vom Fachschaftsrat schlüpften danach schnell in Weihnachts-Onesies, um als Quizfeen aufzutreten. Zwei Studierende, die als Kandidaten ausgelost worden waren, rätselten sich anschließend durch sieben weihnachtliche Fragen – schließlich gab es einen Preis zu gewinnen. Per Beamer wurden – außer bei Schätzfragen – die Antwortmöglichkeiten für die mitratenden Zuschauer auf die Wand gestrahlt. Die Quizkandidaten präsentierten jeweils auf Kreidetafeln ihre Antworten. Wie viele Weihnachtsbäume werden in Deutschland pro Jahr gekauft? Was ist Jólaköttur? Und was hat Martin Luther mit Weihnachtsgeschenken zu tun? Trotz der ungeraden Anzahl der Fragen gab es ein Unentschieden, die beiden Kandidaten teilten sich daraufhin den Preis. Für viele Lacher sorgte Matthias Dick mit einem Video über Einpark-Pannen. Aber auch die Fachschaft garantierte mit einem Sketch gute Unterhaltung: Dort trafen sich die Wochentage an der Hochschule Schmalkalden zur Gruppentherapie. Dienstag berichtete von den wilden Partyabenden im Club SM, Mittwoch musste mit einem Eimer in der Hand den anschließenden Kater ertragen. Donnerstag jammerte über die langen Vorlesungen, während die Wochenendtage von Pendeln und Feiern bestimmt waren. Doch am härtesten traf es eindeutig Montag. Selbst als alle anderen Tage kuriert waren, blieb Montag alleine und weinend zurück. In dieser lustigen Aufführung fanden sich wohl einige der Studierenden wieder. Mit Glühwein und Knabbereien konnten sie sich im Anschluss noch besinnlich einstimmen und den Abend genießen, bevor für sie am nächsten Tag wieder ein langer Donnerstag auf sie wartete.