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Erste Absolventen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Elektrotechnik und Management (M.Eng.)“ erhalten Master-Zeugnisse

25.04.2019

Fachkräftebindung mit berufsbegleitender Weiterbildung gewinnt an Bedeutung

Erste Absolventen des neuen berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Elektrotechnik und Management (M.Eng.)“
Erste Absolventen des neuen berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Elektrotechnik und Management (M.Eng.)“

Stolz halten Cornelius Randig und Christian Schumann, die ersten beiden Absolventen des berufsbegleitenden Fernstudiengangs „Elektrotechnik und Management (M.Eng.)“, ihre Abschlussarbeiten in die Kamera. Im Wintersemester 2016/2017 startete der erste Elektrotechnik-Studiengang mit Management-Orientierung auf Fernstudienbasis an der Hochschule Schmalkalden, umgesetzt in enger Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Gera-Eisenach. In der Ingenieursbranche schallt der Ruf nach Fachkräften besonders laut. Da ist es wichtig, Mitarbeiter zu binden und zu motivieren. Weiterbildung dient dabei einerseits als essenzielles Element, um die schnellen Entwicklungen in Wirtschaft und Industrie zu reflektieren und unter strategischen Gesichtspunkten wichtige Handlungen für das Unternehmen abzuleiten. Andererseits wird Weiterbildung dem Wunsch eines jeden Mitarbeiters gerecht, sich weiterzuentwickeln. „Für uns als Firma bot das Studium eine vortreffliche Möglichkeit, unseren Mitarbeiter zu seinem und unserem Nutzen auf hohem Niveau weiterzubilden und ihn während dieser Zeit gleichzeitig weiter einsetzen zu können." sagt Holger Büch, Leiter des Teams Entwicklung der Hydrogenious Technologies GmbH, wo Absolvent Cornelius Randig arbeitet.

National wachsen Angebot und Nachfrage zu berufsbegleitender Weiterbildung. Allein am Zentrum für Weiterbildung der Hochschule Schmalkalden sind in den letzten 15 Jahren mehr als dreißig berufsbegleitende Studiengänge etabliert worden. Dabei haben die Initiatoren, Professor Dr. Hubert Dechant und Dr. Sandra Wolf, besonderen Wert auf die Markterfordernisse gelegt. Die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft und wichtigen Verbänden. Viele Dozenten kommen direkt aus der Wirtschaft und bringen im Austausch mit den Studierenden den Dialog aus Praxis und Wissenschaft weiter voran. Mit Erfolg: "Der Studiengang ist einzigartig und bietet eine gute Mischung zwischen Elektrotechnik und den im Erststudium etwas zu kurz gekommenen Inhalten des Managements von Projektleitung über Recht bis hin zu Inhalten in Richtung Wirtschaftsingenieurwesen" berichtet Christian Schumann. Seine Ausbildung im Fernstudiengang „Elektrotechnik und Management (M.Eng.)“ wurde von dem Unternehmen, in dem er arbeitet, finanziert. Die Chef-Etage war bei der Ausbildung mit vollem Einsatz dabei. Gerald Taraba, Geschäftsführer der Actemium Deutschland, war der Betreuer der Masterarbeit.

„Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Wissensvermittlung durch unsere Fernstudienangebote oft in der Abteilung des Studierenden und sogar darüber hinaus wertvolle Impulse bringt." sagt Dr. Sandra Wolf, kaufmännische Leiterin des Zentrums für Weiterbildung. Doch so sehr der Wert auf Qualität in der Bildung gelegt wird, darf natürlich eines nicht fehlen: der Spaß. An gemeinsame Unternehmungen mit der Studiengruppe erinnert sich Cornelius Randig besonders gerne. Dazu gehören die gemeinsame Abendgestaltung mit den Kommilitonen, sportliche Ausflüge wie Kanufahren auf der Werra, Biathlonschießen in Oberhof oder einfach Abendessen bei „Oma“ (in einer kleinen Gastwirtschaft in der Altstadt der idyllischen Fachwerkstadt Schmalkalden).

Alle Weiterbildungen gibt es im Überblick unter www.hs-schmalkalden.de/hochschule/zentrum-fuer-weiterbildung und auf Facebook unter https://www.facebook.com/Beruf.Familie.Studium/.

Bildquelle: Hochschule Schmalkalden

Letzte Änderung: 25.04.2019