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ProTELC - Pro Thuringian Engineering Life Cycle

Das Projekt ProTELC – Pro Thuringian Life Cycle macht es sich zur Aufgabe, die Thüringer Ingenieurwissenschaften im gesamten studentischen Lebenszyklus zu stärken. Ziel ist es, dass die Studierenden in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen seltener das Studium wechseln oder abbrechen, dass sie bessere Ergebnisse erzielen und am Ende gute Perspektiven für eine Beschäftigung, insbesondere auf dem Thüringer Arbeitsmarkt, haben. Dafür werden unterschiedliche Maßnahmen ergriffen, die sich auf die verschiedenen Zyklen des Studiums beziehen.

 

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Zu Beginn eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums („Phasing In“) soll durch Vorkurse in den Grundlagenfächern die Anschlussfähigkeit der Studieninteressierten an die ersten Fachsemester unterstützt werden. Hierfür kommt die standortübergreifende Lernplattform „Basic Engineering School Thuringia (BEST)“ zum Einsatz. Zudem wird geprüft, ob und mit welchem Konzept ein ingenieurwissenschaftliches Orientierungsstudium in Thüringen aufgebaut werden kann.

Während des weiteren Studienverlaufs („Studying Successfully“) sollen Studienerfolg und Studienmotivation einerseits durch hochschulübergreifende Auffrischungskurse und ein ingenieurwissenschaftliches Mentoring, andererseits durch Science Camps unterstützt werden. Das Instrument der Science Camps soll herausragenden Studierenden die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen und durch interdisziplinäre Projektarbeiten spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten zu erlangen.

Mit der Stärkung der Arbeitsmarktbefähigung befassen sich mehrere Einzelmaßnahmen in der letzten Studienphase („Phasing Out“). Besonders in den Blick genommen werden dabei die Absolvent*innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, da diese oftmals vor besonderen Herausforderungen beim Übergang in den Arbeitsmarkt stehen. Deshalb sollen E-Module und ein Plattformangebot zum Aufbau von Schlüsselkompetenzen beitragen, mit denen diese Studierenden leichter Zugang zur Berufswelt erlangen können. Darüber hinaus sind Maßnahmen in Planung, um die Studierenden in der fortgeschrittenen Phase des Studiums beim Finden eines passenden Praktikumsplatzes oder eines Unternehmens mit praxisbezogenen Abschlussarbeiten zu unterstützen. Die Betreuung der zentral vorgehaltenen Module liegt bei der Hochschule Schmalkalden.


Projektlaufzeit 07 / 2021 – 12 / 2025

Zuwendungsgeber Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG)

Projektleitung Prof. Dr. Uwe Hettler

Ansprechpartner*innen

Miriam Naujoks:  Entwicklung von SQ-Modulen, externe Kommunikation und Koordination, Betreuung von ausländischen Studierenden,

Büro: Haus M, Raum 0317 / Haus A, Raum 0009

Telefon: 03683 / 688-1741

E-Mail: m.naujoks@hs-sm.de

Carsten Häfner: interne Koordination und Administration

Büro: Haus H, Raum 0216B

Telefon: 03683 / 688-1045

E-Mail: c.haefner@hs-sm.de