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Labor Fabrikplanung und Logistik


Arbeitsgebiet Prozesssimulation

Die Anforderungen an Industrieprozesse sind maßgeblich kostengetrieben. Investitionsvolumen im mehrstelligen Millionenbereich sind eher die Regel als die Ausnahme und das eingesetzte Kapital muss bestmöglich verzinst werden.

Simulationen sind hierbei ein geeignetes Hilfsmittel: Zum einen können Investitionsentscheidungen durch eine geeignete Visualisierung unterstützt werden, zum anderen können Abläufe simuliert werden, um Schwachstellen im Vorfeld zu erkennen und zu eliminieren. Produktionsprozesse sind in der Regel nicht deterministisch – wie in der Produktionsplanung unterstellt – sondern stochastisch: Gleiche Rahmen- bzw. Vorbedingungen führen nicht zwangsläufig zu dem gleichen Resultat. Mögliche Einflussgrößen können hierbei Störungen oder regelmäßig wiederkehrende Produktionsunterbrechungen unterschiedlicher Dauer sein.

Arbeitsgebiet Produktionsplanung und -steuerung

Eine wesentliche unternehmerische Aufgabe besteht darin, Ressourcen wie Anlagen und Maschinen, Betriebsmittel, Personal und Material zielgerichtet, rechtzeitig und bedarfsgerecht zu steuern. Es muss sichergestellt sein, dass alle für die Herstellung der Erzeugnisse erforderlichen Ressourcen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle in der richtigen Menge zur Verfügung stehen.

Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung werden die Daten immer wieder analysiert um den klassischen Zielkonflikten, wie zum Beispiel „geringe Bestände und hohe Lieferbereitschaft“ oder „kleine Losgrößen und hohe Produktivität“ bestmöglich zu begegnen.

Im Rahmen von Laborübungen können betriebliche Abläufe von der Produktionsprogrammplanung bis zur Umsatzanalyse durchgespielt werden.


Kontakt

Hochschule Schmalkalden
Fakultät Maschinenbau
Labor Fabrikplanung und Logistik
Raum D 0215
Blechhammer 4-9
98574 Schmalkalden

Telefon: +49 (0) 3683 688-2104

Telefax: +49 (0) 3683 688-98 2104

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