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Fünf gute Gründe für ein Studium an der Hochschule Schmalkalden

1. Höchste Qualität in Lehre & Forschung

Die Hochschule Schmalkalden bietet einen abwechslungsreichen Mix aus innovativen Studiengängen wie Multimedia Marketing oder International Business and Economics und bewährten „Klassikern“ wie Maschinenbau oder Elektrotechnik, welche in Hochschulrankings regelmäßig Spitzenplätze belegen. Das gesamte Studienangebot zeichnet sich durch eine hohe Praxisnähe aus, bedingt u. a. durch Praxismodule und intensive Firmenkontakte. Die Akkreditierung der Studiengänge garantiert eine permanente Qualitätssicherung. All dies trägt dazu bei, dass über 90 Prozent unserer Absolvent/innen nach spätestens sechs Monaten berufstätig sind.

Kristina, 21, aus Kasachstan (International Business and Economics)

 

„Die Dozenten unterrichten fachlich und didaktisch auf höchstem Niveau. Zudem sind die Bedingungen für Forschung an diesem Standort herausragend. Nicht von ungefähr bringt die Hochschule seit Jahrzehnten hoch qualifizierte Absolventen hervor.“

2. HighTech-Standort Schmalkalden: moderne Infrastruktur & Technologie nutzen

Das Hörsaalgebäude mit großem Auditorium und umfangreich ausgestatteten Seminarräumen, die lichtdurchflutete Bibliothek mit über 100 000 Medieneinheiten sowie zahlreiche Labore und Maschinenräume wurden erst vor einigen Jahren komplett neu errichtet. Hochmoderne Labore finden sich u. a. auf den Gebieten „Adaptive Signalanalyse“, „BIO-Step“ und „Produktentwicklung/Werkzeugbau“. Darüber hinaus betreiben die Fakultäten einen intensiven Forschungs- und Wissenstransfer mit regionalen und überregionalen Unternehmen.

Evrard, 22, aus Kamerun (Elektrotechnik und Informationstechnik

 

„Die Labore und Unterrichtsräume sind topmodern ausgestattet. Ein solches Equipment bietet meine Heimatuniversität beileibe nicht. Ich kann getrost sagen: Schmalkalden ist ein High-Tech-Standort.“

3. Lange Geschichte & Tradition: den Weg der Hochschule Schmalkalden mit bestreiten

Bereits im Jahr 1902 wurde die „Königliche Fachschule für Kleineisen- und Stahlwaren-industrie Schmalkalden“ gegründet, um die damals noch auf Handarbeit ausgerichtete Eisen- und Stahlproduktion in der Region zu modernisieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie dann in die „Ingenieurschule für Maschinenbau“ überführt und brachte über 10 000 Absolvent/innen hervor, die einen ausgezeichneten Ruf auch über die Region hinaus genossen. 1991 erfolgte die Neugründung als Fachhochschule Schmalkalden in der heutigen Form samt darauffolgender umfassender Investitionen des Landes und der Kommune.

Aliya, 24, aus Russland (International Business and Economics)

 

„Es ist beeindruckend, dass die Hochschule auf eine über 100-jährige Tradition zurückblicken kann. Die mit der Zeit gewachsenen Strukturen und Expertise schlagen sich in der Lehre nieder, weil langjährige Erfahrung einen Einfluss auf das Ausbildungskonzept hat.“

4. Idyllische Lage im Herzen Deutschlands: die einmalige Natur genießen

Der Campus der Hochschule Schmalkalden liegt beschaulich am Fuße des Thüringer Waldes, einem artenreichen Mittelgebirge in der Mitte Deutschlands. Die Umgebung und der Campus selbst bieten zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und sportlichen Betätigung sowohl im Sommer als auch im Winter: egal ob Wandern auf dem ältesten und meistbesuchten Wanderweg Deutschlands, dem Rennsteig, Skifahren im berühmten Wintersportort Oberhof oder die jährlich stattfindenden Schmalympischen Spiele – es ist für jeden etwas dabei. Zudem lassen sich von diesem zentral gelegenen Standort aus sämtliche Nah- und Fernziele bestens erreichen: Erfurt und Eisenach, aber auch Berlin, Hamburg oder München sind stets eine Reise wert.

Diego, 27, aus den USA (Wirtschaftsrecht)

 

„Der Standort ist herausragend: In wenigen Minuten ist man auf einem der zahlreichen Wanderwege im Thüringer Wald – und trotzdem ist es nicht weit in die deutschen Metropolen. Der grüne Campus fügt sich ganz hervorragend in die Umgebung ein.“

5. Kurze Wege und familiäre Atmosphäre: Teil der Community werden

Auf dem kompakten Campusgelände liegen Hörsäle, Labore, die Bibliothek, die Mensa und selbst die Wohnheime samt eigener Studentenbar eng beieinander. Die engagierten Professor/innen und Dozent/innen stehen bei Fragen rund um das Studium mit Rat und Tat zur Seite und unter den Studierenden selbst besteht ein großes Gemeinschaftsgefühl, sodass niemand allein gelassen wird.

Gabriela, 23, aus Brasilien (Maschinenbau)

 

„Wenn ich ein Anliegen habe, kann ich auf dem Campus einfach meinen Dozenten ansprechen und er hilft mir sofort weiter. Auch unter den Studenten ist das Zusammenleben ein großes Miteinander. Diese persönliche Atmosphäre macht den Unterschied zu großen Universitäten.“