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IT-Nutzung beim Studium an der Fakultät Elektrotechnik der HSM

Hier erhalten Sie Hinweise zur Nutzung unserer PC-Pools und zur Verwendung eigener IT-Geräte (Laptops, Tablets, Smartphones) während des Studiums.

Ansprechpartner für IT-Fragen ist Dipl.-Ing. Krause im Raum B 4.21.

Sprechzeit für allgemeine Fragen ist jeweils am Mittwoch-Nachmittag ab 14:00 Uhr.

Wenn es um Fragen im Zusammenhang mit Laptops, Smartphones Tablets... geht, bitte das betreffende Gerät mitbringen.

In den nachfolgenden Abschnitten zur Hilfestellung werden alle Schritte in der richtigen Reihenfolge aufgeführt.
Die Wiki-Seiten des Rechenzentrums bieten detaillierte Anleitungen für eine größere Geräte-Auswahl.


Immatrikulation

Voraussetzung: Nachweis über Krankenversicherung

Die Immatrikulation muss vollständig abgeschlossen sein, bevor Sie IT-Resourcen der HSM nutzen können, inklusive der PC-Pools der Fakultäten.
Bei der Immatrikulation erhalten Sie Unterlagen, u. a. einen Service-Key, der benötigt wird, um die FHS-ID anzulegen.
Ohne diesen Service-Key sind die nachfolgenden Schritte nicht möglich.


FHS-ID anlegen und bearbeiten

Voraussetzung: Immatrikulation, Service-Key erhalten

Die FHS-ID ist ein Benutzeraccount für hochschulweite IT-Dienste wie z.B. Benutzeraccount für PC-Pools, E-Mail-Postfach an der Hochschule, Studionorganisations-Plattform, E-Learning-Plattform, Prüfungseinschreibung, WLAN, VPN, Notenspiegel...

Sie legen Ihre FHS-ID selbst an, hierzu benötigen Sie den Service-Key, den Sie bei der Einschreibung erhalten haben.

Details: FHS-ID anlegen und bearbeiten


Freischaltung für Fakultät Elektrotechnik

Voraussetzung: Immatrikulation, Service-Key erhalten (möglichst FHS-ID angelegt)

Dies betrifft nur Studierende der Fakultät Elektrotechnik:
Lizenzverträge mit Sonderkonditionen verpflichten uns, alle Nutzer unserer PCs (insbesondere in den PC-Pools) über eingeschränkte Nutzungsrechte im Rahmen dieser Lizenzverträge zu informieren und die Belehrung schriftlich nachzuweisen.

Für Studierende in den Vollzeit-Studiengängen erfolgt dies normalerweise in einer Informationsveranstaltung für Erstsemester.

Studierende in berufsbegleitenden Studiengängen sowie Studierende, die die Einweisungsveranstaltung verpasst haben, können das Belehrungsformular als PDF-Datei abrufen, ausfüllen, drucken, unterschreiben und bei Dipl.-Ing. Krause abgeben. Unter der o.g. Webadresse finden Sie die Links zu Benutzerordnung, Laborordnung und Schließregelung, die Gegenstand der Belehrung sind.

Mit dem Belehrungsformular erkennen Sie folgende Ordnungen an:


E-Mail

Voraussetzung: FHS-ID angelegt

Für alle E-Mails rund um Ihr Studium an der HSM wird das zur FHS-ID gehörende E-Mail-Postfach benutzt.
U.a. sendet das Studienorganisationssystem Stud.IP Benachrichtigung an diese E-Mail, z.B. bei Terminverschiebungen, Raumänderungen oder wenn Veranstaltungen ausfallen. Sie sollten daher E-Mails in diesem Postfach regelmäßig lesen.

Hierzu gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Zugriff per Webbrowser auf https://webmail.fh-schmalkalden.de/
  • Einrichtung einer E-Mail-Weiterleitung
    Unter https://rz.fh-schmalkalden.de/myidm können Sie eine Weiterleitung zu einem E-Mail-Account einrichten, den Sie regelmäßig abfragen.
    Hinweis: Richten Sie die Weiterleitung so ein, dass keine Kopie im HSM-Postfach verbleibt. Ansonsten werden, wenn das HSM-Postfach voll ist, keine ankommenden E-Mails mehr akzeptiert und bearbeitet.
  • Verwendung einer E-Mail-Client-Software wie z.B. Thunderbird
    Dies ist die empfohlene Methode, da sie den meisten Komfort bietet.

Details: E-Mail-Client einrichten
Details: E-Mail-Versand unter Linux einrichten


Studienorganisationssystem Stud.IP

Voraussetzung: FHS-ID angelegt, E-Mail eingerichtet

An der Hochschule Schmalkalden wird das Studienorganisationssystem Stud.IP (https://studip.hs-schmalkalden.de/) verwendet.

Die Konfiguration Ihres Stud.IP-Accounts ist wichtig, damit Sie sich

  • für Veranstaltungen anmelden,
  • in Übungsgruppen eintragen,
  • in Versuchsgruppen eintragen können und
  • bei Terminverschiebungen benachrichtigt werden können.

Details: Stud.IP-Account konfigurieren


THOSKA-Karte für Zutritt zu PC-Pools und Laboren

Voraussetzung: Immatrikulation

Die THOSKA ermöglicht den Zutritt zu PC-Pools und einigen Laboren unserer Fakultät. Daüber hinaus beinhaltet sie u.a. folgende Funktionen:

  • Studentenausweis,
  • Semesterticket,
  • Zutritt zu PC-Pools und einigen Laboren,
  • Bibliotheksausweis und
  • Bezahlfunktion in der Mensa (muss vorgezeigt werden, um Studentenpreis zu bezahlen).

Die THOSKA-Karte erhalten Sie in der Student Service Zone nach vorheriger Terminvereinbarung.


Eigene Geräte

Hardwareausstattung

Ein Laptop bietet gegenüber einem Standard-PC den Vorteil, dass Sie an unterschiedlichen Stellen arbeiten können. In den ersten Semestern wird ein PC/Laptop nicht zwingend benötigt, ist aber hilfreich bei der Nutzung von Stud.IP.

Der Hauptspeicherbedarf ist bei der Arbeit mit CAD-Software oder beim Bearbeiten einer Projekt-, Bachelor- oder Masterarbeit meist höher als beim Spielen und Briefeschreiben. Eine Aufrüstung auf den maximal möglichen Hauptspeicher wird empfohlen.

An die restlichen Komponenten werden keine besonderen Anforderungen gestellt.

Software

Als Betriebssystem sollte bevorzugt Windows aus der Professional-Produktlinie eingesetzt werden.
Die Home-Produktlinie bietet u.a. weniger Konfigurationsmöglichkeiten für den Einsatz in größeren Netzwerken wie z.B. dem Netz der HSM.
Studierende der Studiengänge "Elektrotechnik und Informationstechnik" (Bachelor- und Masterstudiengang), "HealthTech" und "Wirtschaftsingenieurwesen - Technical Management" an der Fakultät Elektrotechnik können am MS Azure Dev Tools for Teaching teilnehmen. Hier sind u.a. Windows und weitere MS-Produkte kostenlos für Studierende verfügbar.

Sicherheits-Software wird auf jedem Windows-Gerät, das an der HSM benutzt wird, gefordert (Virenscanner zwingend, Firewall... optional).
Studierende der HSM können die Software "Sophos Endpoint Security and Control" kostenlos erhalten, Download über die Webseiten des Rechenzentrums.
Es werden folgende Kombinationen empfohlen: (1) Windows-Firewall + Sophos, (2) Windows-Firewall + Virenscanner von Network Associates (McAfee).
Diese beiden Kombinationen sind mit WLAN und VPN der HSM getestet und werden durch den Ansprechpartner an der Fakultät unterstützt).
Andere Sicherheitssoftware führte in der Vergangenheit zu Problemen und kann nicht unterstützt werden.

Informationen über Studenten-Versionen für weitere Softwareprodukte und kostenlose Software für Studierende werden auf Webseiten des Rechenzentrums bereitgestellt.


Virenscanner

Die HSM fordert von jedem Nutzer, der ein eigenes Gerät im LAN oder WLAN der HSM verwendet bzw. per VPN eine Verbindung zur HSM herstellt, dass ein Virenscanner installiert ist.

Die Hochschulen in Thüringen haben mit der Firma Sophos einen Vertrag abgeschlossen, der Studierenden, Professoren und Mitarbeitern die Nutzung der Software Sophos Endpoint Security and Control gestattet.

Voraussetzung für Nutzung von Sophos über HSM: FHS-ID angelegt

Der Download ist erreichbar unter https://apps.fh-schmalkalden.de/rz/software/sophos/.


WLAN

Voraussetzung: FHS-ID angelegt, Virenscanner installiert

Wie an anderen Hochschulen auch, heißt das bei uns verwendete WLAN "eduroam".

Auf der Seite WLAN im RZ-Wiki stellt das Rechenzentrum Beschreibungen für die WLAN-Einrichtung sowohl auf Laptops/Notebooks als auch auf mobilen Endgeräten zur Verfügung. Unter Windows führen Sie eine *.exe-Datei aus. Diese installiert zunächst evtl. noch fehlende Zertifikate für Verschlüsselung sowie Softwarekomponenten für den WLAN-Betrieb und richtet dann die Verbindung ein.
Nach der Installation wird ein Neustart empfohlen, bevor versucht wird, eine Verbindung herzustellen.


VPN

Voraussetzung: FHS-ID angelegt

VPN (virtual private network) stellt eine verschlüsselte Verbindung von einem beliebigen PC z.B. im Internet oder im WLAN zu einem Punkt innerhalb der Hochschule (dem Konzentrator) her. Dieser leitet dann den Datenverkehr an Ziel-Hosts innerhalb der Hochschule weiter.
Durch die Verschlüsselung zwischen Konzentrator und End-Nutzer-PC ist die Vertraulichkeit der übertragenen Daten gewährleistet, auch wenn öffentliche Netze wie das Internet oder unsichere Medien wie WLAN genutzt werden.
Ein per VPN verbundener PC wird behandelt wie ein direkt im Hochschulnetz befindlicher und kann alle (bzw. die meisten) hochschulinternen Dienste benutzen.

Bevor Sie mit der Einrichtung des VPN beginnen, prüfen Sie bitte in den Einstellungen zur FHS-ID, dass

  • eine VPN-Klasse zugewiesen ist und
  • die Option "Remote Access" aktiviert ist.

Die Einrichtung von VPN wird auf der Seite "VPN" im RZ-Wiki beschrieben.


Fileserver

Voraussetzungen: FHS-ID angelegt, VPN eingerichtet

Dies betrifft nur Studierende der Fakultät Elektrotechnik.
Studierende anderer Fakultäten müssen die Modalitäten zum Zugriff auf den jeweiligen Fakultäts-Fileserver an der eigenen Fakultät erfragen.

  • Voraussetzungen:
    • FHS-ID angelegt, Option "Remote-Zugriff (WLAN/VPN)" aktiviert,
    • CA-Zertifikate installiert und
    • VPN-Client installiert und konfiguriert.
       
  • Konfigurationsdateien installieren
    Im PC-Pool der Fakultät Elektrotechnik finden Sie auf Laufwerk J: im Verzeichnis J:\Krause\VPN die Dateien hosts und lmhosts (beide ohne jede Dateiendung). Diese Dateien müssen auf den eigenen PC/Laptop in das Verzeichnis C:\Windows\System32\Drivers\etc übertragen werden. Sind gleichnamige Dateien - auch wieder ohne Dateiendung - dort bereits vorhanden, muss der Inhalt der neuen Dateien an das Ende der vorhandenen Dateien angehangen werden.
     
  • VPN-Verbindung herstellen
    Starten Sie eine VPN-Verbindung.
     
  • Netzlaufwerk verbinden
    Starten Sie den Windows-Explorer, in der linken Navigationsliste gehen Sie auf "Computer".
    Je nach Windows-Version verwenden Sie entweder den Menüeintrag "Extras" → "Netzlaufwerk verbinden" oder den entsprechenden Toolbar-Button.
    Wählen Sie einen noch verfügbaren Laufwerksbuchstaben (jedoch nicht Z:) aus und stellen Sie eine Verbindung zu \\Servername\Freigabename her.
    Die Option "Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen" muss deaktiviert sein.
     
    FreigabenameVerwendungszweck
    \\Servername\homes Home-Verzeichnis
    \\Servername\j Public-Verzeichnis (Laufwerk J: im PC-Pool)

     
    Den Servernamen erfahren Sie beim Laboringenieur der jeweiligen Fakultät.
     
  • Netzlaufwerk trennen
    Um die Netzlaufwerk-Verbindung zu trennen, markieren Sie das Laufwerk im Windows-Explorer. Mit der rechten Maustaste öffnen Sie das Kontextmenü, hier wählen Sie den Eintrag "Trennen".
     
  • VPN-Verbindung trennen
    Trennen Sie die VPN-Verbindung, spätestens bevor Sie den PC herunterfahren oder neu starten.

Übungs-Webserver

Voraussetzung: FHS-ID angelegt, Freischaltung für Fakultät Elektrotechnik

Dies betrifft nur Studierende der Fakultät Elektrotechnik.
In den Übungen "Angewandte Informatik" und "Informatik II" wird ein nur fakultätsintern sichtbarer Webserver benutzt. Ihr Home-Verzeichnis auf diesem Server können Sie ebenfalls als Netzlaufwerk verbinden wie im Abschnitt "Fileserver" beschrieben.

In Ihrem Home-Verzeichnis können Sie ein Verzeichnis public_html anlegen. Die dort abgespeicherten *.html- und *.php-Dateien sind dann im Webbrowser sichtbar.

Der Servername wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.


CA-Zertifikate

Integration der CA-Zertifikate in Windows und Linux

Wenn Ihr PC eine verschlüsselte Verbindung über SSL bzw. TLS zu einem Server der Hochschule herstellt, wird dabei auch überprüft, ob die Verbindung wirklich zum richtigen Server hergestellt wurde.

Aus Kosten- und Aufwandsgründen verwenden einige Dienste der HSM selbst-signierte Zertifikate. Um vom eigenen PC/Laptop diese Dienste nutzen zu können, muss das CA-Zertifikat der HSM und ggf. weitere Zertifikate als vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstelle installiert werden.

Details: CA-Zertifikate installieren unter Windows
Details: CA-Zertifikate installieren unter Linux

Java verwendet eine eigene Zertifikateverwaltung. Studierende benötigen die CA-Zertifikate für Java nicht, nur Professoren/Mitarbeiter, die für bestimmte Aufgaben eng mit der Hochschulverwaltung zusammenarbeiten.

Details: CA-Zertifikate installieren für Java

CA-Zertifikate in Webbrowser importieren

Einige Webbrowser - z.B. Firefox - verwenden nicht die systemweit benutzten Zertifikate sondern verfügen über eine eigene Zertifikatsverwaltung. Hier müssen Sie die Links zu den Zertifikaten

telekom.crt   dfn.crt   hsm-ca.crt   iukca3.crt   zefica.crt

jeweils einmal anklicken. Sie erhalten dann entweder eine Mitteilung, dass das Zertifikat schon im Browser konfiguriert ist, oder Sie werden gefragt, inwieweit Sie dem Zertifikat vertrauen wollen.
Klicken Sie hier jeweils auf "Diesem Zertifikat zur Identifizierung von Webseiten vertrauen".


Webbrowser

Lesezeichen (Bookmarks) im Webbrowser

Eine Reihe von Webadressen werden Sie im Laufe des Studiums vermutlich häufiger benötigen. Wir empfehlen, Lesezeichen im Browser auf diese Adressen einzurichten.

Details: Bookmarks anlegen

PDF-Anzeige im Webbrowser

Der Browser Firefox verwendet aus Sicherheitsgründen standardmäßig nicht den Adobe Reader zur Anzeige von PDF-Dateien sondern eine browserinterne Bibliothek pdfjs. Diese stellt allerdings Formeln und Bilder mitunter fehlerhaft dar.

Wir empfehlen daher, ein "richtiges" PDF-Anzeigeprogramm (z.B. evince, Foxit PDF Reader, MuPDF oder Sumatra PDF) zu installieren und Firefox bzw. den Webbrowser Ihrer Wahl so zu konfigurieren, dass diese Programme benutzt werden.

Alternativ können Sie Versuchsanleitungen auch drucken, indem Sie die PDF-Dateien mit dem Webbrowser downloaden und anschließend manuell mit dem Adobe Reader öffnen.


MS Azure Dev Tools for Teaching

Dies betrifft nur Studierende der Fakultät Elektrotechnik in den von Microsoft für MS Azure Dev Tools for Teaching zugelassenen Studiengängen.
Abonnements für die Teilnahme an MS Azure Dev Tools for Teaching müssen fakultätsweise abgeschlossen werden. Entsprechend den Vertragsbedingungen des Programmes dürfen die Fakultäten nur Studierende in ihren MINT-Studiengängen zur Teilnahme am Programm zulassen. Für die Fakultät Elektrotechnik betrifft dies die Studiengänge:

  • Elektrotechnik und Informationstechnik (B. Sc.)
  • HealthTech (B. Sc.)
  • Wirtschaftsingenieurwesen Technical Management (B. Sc.)
  • Elektrotechnik und Informationstechnik (M. Sc.)
  • Elektrotechnik und Management (M. Sc.)
  • Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik (B. Sc.)
  • Fahrzeugelektronik (B. Sc.)
  • Informationstechnik (B. Sc.)

Die betreffenden Studierenden können sich direkt bei Microsoft unter https://aka.ms/devtoolsforteaching/ für die Programmteilnahme anmelden. Hierzu müssen Sie zunächst mit Ihrer privaten E-Mail-Adresse (nicht die Adresse an der Hochschule) ein Microsoft-Konto erstellen. Beim Anmeldevorgang wird irgendwo auch Ihre Hochschulzugehörigkeit verifiziert, hier muss dann die Hochschuladresse angegeben werden.

Studierende anderer MINT-Studiengänge wenden sich bitte an die eigene Fakultät.

Für Studierende anderer Studiengänge steht MS Azure for Students zur Verfügung, siehe https://azure.microsoft.com/de-de/free/students/.