Diskutiert wurden neue Wege, um Alumni-Aktivitäten sichtbarer zu machen, die Wirkung noch besser messbar zu gestalten und den Mehrwert des Engagements für Studierende und Hochschule weiter auszubauen. Dabei ging es auch um die Chancen digitaler Plattformen, fakultätsübergreifender Kooperationen und internationaler Alumni-Initiativen.
Einen wichtigen Impuls lieferte Daniela Zwickert (HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Vorstandsmitglied alumni-clubs.net). Als erfahrene Fundraiserin und Alumni-Managerin gab sie praxisnahe Einblicke, wie Alumni- und Fundraising-Strukturen auch in schwierigen Zeiten wirksam positioniert werden können. Zwickert zeigte auf, wie strategische Alumni-Arbeit mit klarer Prozess- und Wirkungsorientierung gelingt – insbesondere durch die konsequente Einbindung in den gesamten Studierendenkreislauf und die Hochschulkultur.
Im offenen Erfahrungsaustausch wurden anschließend Strategien diskutiert, die trotz, oder gerade aufgrund, aktueller Rahmenbedingungen funktionieren können. Klar wurde dabei: Alumni-Arbeit ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen und resilienten Hochschulkultur.
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Hintergrund: alumni-clubs.net, DACH-Verband der Alumni-Organisationen im deutschsprachigen Raum e.V., ist das deutschsprachige Hochschulnetzwerk für Alumni-Management und -Strategie. Es unterstützt Hochschulen beim Aufbau, der Professionalisierung und Vernetzung ihrer Alumni-Arbeit. Die Hochschule Schmalkalden ist bereits seit vielen Jahren aktives Mitglied und Partner im Netzwerk und profitiert vom regelmäßigen Austausch und den bundesweiten Best-Practice-Formaten.