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Virtuelle Hauptversammlung von E.ON als Lehrveranstaltung für angehende Wirtschaftsjuristen

Drei Menschen sitzen am Tisch

Bild: E.ON SE

Studierende der Fakultät Wirtschaftsrecht hatten erneut die Gelegenheit, im Rahmen der Veranstaltung „Wirtschaftsjuristische Praxisprojekte“ mit Prof. Matthias Schneider virtuell an der ordentlichen Hauptversammlung der E.ON SE teilzunehmen. Da das Essener Energieunternehmen das Aktionärstreffen auch in diesem Jahr in einem rein digitalen Format abhielt, wurde der klassische Hörsaal kurzerhand zu einem interaktiven Viewing-Room umfunktioniert. 

Ziel war es, die in den Vorlesungen behandelten theoretischen Konzepte des Gesellschaftsrechts, der Corporate Governance und der Nachhaltigkeit in der Praxis eines DAX-Konzerns zu beobachten. Das etablierte Format der virtuellen Hauptversammlung bot dabei eine hervorragende Möglichkeit, die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der digitalen Aktionärsbeteiligung im 21. Jahrhundert kritisch zu analysieren.

Inhaltlich stand neben den rechtlichen Abläufen vor allem die strategische Ausrichtung des größten deutschen Energienetzbetreibers im Fokus, insbesondere vor dem Hintergrund der ESG-Erfordernisse. Die Studierenden erlebten hautnah, mit welchen Herausforderungen und Chancen ein Energiekonzern im Jahr 2026 konfrontiert ist.

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